Geschichte
Nach den Wirren der
Weltwirtschaftskrise im Gefolge des „Schwarzen Freitags“ an der New Yorker Börse machte sich Dr.
Carl Linder Anfang der 30er Jahre selbst- ständig und gründete die Schwäbische Bank AG. Die
Geschäfts- räume befanden sich auf der Königstrasse im Salamanderbau. Unter der Führung von Dr.
Carl Linder entwickelte sich das Institut im Laufe der Jahrzehnte zu einer über die Landesgrenzen
hinaus bekannten Regionalbank.
1959 wechselte die Bank das Domizil und zog vom Salamanderbau in den 1860 im
spätklassizistischen Stil wieder aufgebauten Königsbau am Schlossplatz, eines der prägenden Gebäude
„im Herzen von Stuttgart“ .
1971 beteiligte sich die Bayerische Vereinsbank (später HypoVereinsbank) an der Schwäbische
Bank AG, die sich bis dahin vollständig im Privatbesitz einiger weniger Altaktionäre befand.
2009 übernahm die M.M. Warburg & CO KGaA, Hamburg, die Beteiligung der HypoVereinsbank und erwarb noch weitere Aktien aus dem Kreise der Altaktionäre.

